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	<title>SDS DIE LINKE Passau &#187; Bolognareform</title>
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	<description>Linke Hochschulpolitik in Passau</description>
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		<title>CRITICA 6/2011 &#8211; Abschalten. Aber wie?</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 08:54:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Hofmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arabischer Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Atomkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Bolognareform]]></category>

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		<description><![CDATA[Atomkraft: Abschalten. Aber wie? &#124; Auf der Gehaltsliste der Atomkonzerne &#124; Faktencheck: Die Atomlügen Hochschulpolitik: Wieso die Hörsäle so voll sind. Hochschule und Kapitalismus &#124; Die Bologna-Lügen Revolution in Ägypten: &#8220;Die Geschlechterrollen wurden umgestülpt.&#8221; &#124; Aufstand gegen die Mubarak-Professoren Libyen: Demokratie herbeibomben? Feminismus: Jung, dynamisch, unterdrückt Vegetarismus: Dürfen Linke Fleisch essen? Kultur: Krieg um Wasser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong><a href="http://sds-passau.de/critica-62011-abschalten-aber-wie/critica_nr-6_web/" rel="attachment wp-att-2560"><img class="alignleft size-medium wp-image-2560" style="margin-top: 2px; margin-bottom: 6px; margin-left: 0px; margin-right: 8px;" title="Critica_Nr.6_Web" src="http://sds-passau.de/wp-content/uploads/2011/04/Critica_Nr.6_Web-206x291.png" alt="" width="206" height="291" /></a></strong></div>
<ul>
<li><strong>Atomkraft</strong>: Abschalten. Aber wie? | Auf der Gehaltsliste der Atomkonzerne | Faktencheck: Die Atomlügen</li>
<li><strong>Hochschulpolitik</strong>: Wieso die Hörsäle so voll sind. Hochschule und Kapitalismus | Die Bologna-Lügen</li>
<li><strong>Revolution in Ägypten</strong>: &#8220;Die Geschlechterrollen wurden umgestülpt.&#8221; | Aufstand gegen die Mubarak-Professoren</li>
<li><strong>Libyen</strong>: Demokratie herbeibomben?</li>
<li><strong>Feminismus</strong>: Jung, dynamisch, unterdrückt</li>
<li><strong>Vegetarismus</strong>: Dürfen Linke Fleisch essen?</li>
<li><strong>Kultur</strong>: Krieg um Wasser &#8211; Filmrezension &#8220;Auch der Regen&#8221; | Sarah Maples: Die muslimische Feministin</li>
<li><strong>Die Linke.SDS: </strong>Fünf Finger, eine Faust</li>
</ul>
<p style="text-align: left;"><a title="Critica 6/2011 als PDF-Download" href="http://www.linke-sds.org/fileadmin/gruppen/critica/Critica_Nr.6_Web.pdf" target="_blank">PDF-Download Critica Nr. 6/2011</a></p>
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		<title>Bildungsschranken einreißen &#8211; Master für alle!</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 20:44:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Hofmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Bolognareform]]></category>
		<category><![CDATA[Master]]></category>

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		<description><![CDATA[Angesichts der Petition freier-masterzugang.org erneuert auch der SDS.DIE LINKE Passau seine Forderung aus dem Wahlprogramm. Im Zuge der Umstellung der Studiengänge auf die zweistufige Bachelor/ Master Struktur haben die KultusministerInnen der Länder festgelegt, dass der Bachelor zukünftig der Regelabschluss sein soll. Das bedeutet, dass Studierende ihr Studium im Regelfall mit dem Bachelor beenden sollen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Angesichts der Petition <a title="freier masterzugang" href="http://www.freier-masterzugang.org/" target="_blank">freier-masterzugang.org</a> erneuert auch der SDS.DIE LINKE Passau seine <a title="Master für alle" href="http://sds-passau.de/programm/landesebene/master-fur-alle/" target="_blank">Forderung aus dem Wahlprogramm</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://sds-passau.de/master-fur-alle/master-fur-alle-klein/" rel="attachment wp-att-2568"><img class="alignleft size-medium wp-image-2568" style="margin-top: 2px; margin-bottom: 6px; margin-left: 0px; margin-right: 8px;" title="Master für alle klein" src="http://sds-passau.de/wp-content/uploads/2011/04/Master-für-alle-klein-206x290.png" alt="" width="206" height="290" /></a>Im Zuge der Umstellung der Studiengänge auf die zweistufige Bachelor/ Master Struktur haben die KultusministerInnen der Länder festgelegt, dass der Bachelor zukünftig der Regelabschluss sein soll. Das bedeutet, dass Studierende ihr Studium im Regelfall mit dem Bachelor beenden sollen und der Master somit nur noch einer kleinen Elite offensteht. Zum Masterstudium soll nicht automatisch jeder Bachelorabschluss qualifizieren, er kann vielmehr von bestimmten Bedingungen, etwa dem Erreichen einer bestimmten Bachelornote oder einem weiteren Auswahlverfahren, abhängig gemacht werden. An vielen Hochschulen werden auch von vornherein Übergangsquoten festgelegt. In solchen Fällen können dann beispielsweise nur <sup>1</sup>/<sub>3</sub> eines Studienjahrs in den Master wechseln. Von der Fraktion DIE LINKE im Bundestag wird diese Praxis zu Recht als „staatlich verordneter Studienabbruch“ kritisiert, denn die Berufsqualifizierung des Bachelorabschlusses ist längst nicht hinreichend gegeben.<span id="more-1738"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Problematisch an der bisherigen Regelung ist auch, dass der Masterübergang sozial und geschlechtsspezifisch eine weitere Hürde darstellt. Studien zeigen, dass insbesondere Frauen überproportional häufig ihr Studium bereits mit dem Bachelor beenden. Um diese Situation zu ändern und allen Studieninteressierten ein umfassendes Studium zu ermöglichen, muss deshalb der Master zum Regelabschluss werden. Dies wäre ein erster Schritt zur grundsätzlichen Überwindung des Bachelor/Master-Systems. Wer will, könnte dann auch zukünftig nach dem Bachelor die Hochschule mit einem Abschluss verlassen, aber zugleich dürfte niemand nach dem Bachelor daran gehindert werden, ein Masterstudium aufzunehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben einer entsprechenden Änderung in den KMK-Vorgaben, muss mit dieser Forderung auch die Bundesregierung in die Pflicht genommen werden. Denn nach der Neuordnung der Bund-Länder-Kompetenzen im Zuge der Föderalismusreform hat sie die Möglichkeit zur Regelung von Hochschulzugang und Abschlüssen. Von diesem Recht hat sie bisher aber noch keinen Gebrauch gemacht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #ff0000;">Wir fordern einen gesetzlich garantierten Zugang zum Masterstudiengang für alle Studierenden, ohne Bildungsschranken. Die Universitätsleitung muss sich zusammen mit der Studierendenvertretung dafür stark machen.</span></strong></p>
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		<title>So haben wir nicht gewettet!</title>
		<link>http://sds-passau.de/so-haben-wir-nicht-gewettet/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 13:38:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tupac Simon Orellana Mardones</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Anwesenheitspflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsstreik]]></category>
		<category><![CDATA[Bolognareform]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Senat hat die grundlegenden Änderungsvorschläge der AG Bologna II abgelehnt und somit deutlich gemacht, welches Gewicht der Wille und die Wünsche der Studierenden an der Universität Passau haben. Die Arbeit der AG Bologna II enthielt Themen, wie die Anwesenheitspflicht, Workload und Prüfungswiederholungen. Es waren eben diese Themen, welche den Bildungsstreik im November 2009 bestimmten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Senat hat die grundlegenden Änderungsvorschläge der AG Bologna II abgelehnt und somit deutlich gemacht, welches Gewicht der Wille und die Wünsche der Studierenden an der Universität Passau haben. Die Arbeit der AG Bologna II enthielt Themen, wie die Anwesenheitspflicht, Workload und Prüfungswiederholungen. Es waren eben diese Themen, welche den Bildungsstreik im November 2009 bestimmten, bei welchem ein breites Bündnis an Studierenden das Audimax 24 Stunden besetzt hielt.</p>
<p style="text-align: justify;">Dazu Tupac Simon Orellana Mardones, Student an der Universität Passau und Bundesvorstand von dielinke.SDS:</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Schweitzer versicherte uns beim Bildungsstreik im November 2009, dass ein Großteil, der vom Bildungsstreikbündnis eingereichten Forderungen innerhalb von 2 Jahren erfüllt werden sollten. Nach fast eineinhalb Jahren und wenig Veränderung liegt ein schockierender Verdacht nahe: Wortbruch!<span id="more-1634"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Universitätsleitung, allen voran der von ProfessorInnen dominierte Senat stellt sich gegen die, im Bildungsstreik erkämpften Forderungen der Studierenden. Hier einige Beispiele:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Der/die zweite studentische SenatorIn wurde der Passauer Studierendenschaft unmittelbar nach dem Bildungsstreik versprochen. Erhalten haben wir bis heute kein weiteres Stimmrecht. Angeblich soll die zweite Studentische Stimme in diesem Semester installiert werden. Dies hat jedoch einen Haken: An den Mehrheiten im Senat wird sich nichts ändern, da auch ein weiterer Sitz für Professoren geschaffen werden soll. Die Universitätsleitung hat die Studierendem bewusst gegen die anderen Angestellten der Universität ausgespielt und somit deren Stimmrecht vermindert. Wir brauchen an der Universität keine Verteilungskämpfe zwischen wissenschaftlichen Mitarbeitern, sonstigen Mitarbeitern und Studierenden, sondern eine faire Aufteilung und einen Bruch des professoralen Diktats in allen Entscheidungsbereichen des universitären Lebens.</li>
<li style="text-align: justify;">Weiterhin wurde uns eine Abschaffung der Anwesenheitspflicht versprochen. Auch diese wird nun stückweise von der professoralen Senatsmehrheit unterwandert. Zwar sind Vorlesungen weitestgehend Pflichtfrei, jedoch wird in Seminaren noch weiterhin überprüft wer erscheint und wer nicht. Jedoch sollte es uns erwachsenen Menschen überlassen sein wann und wie oft wir wo erscheinen. Die Argumentation einiger Dozenten, dass die Seminare kaum noch besucht werden würden und keine Debatte stattfinden könne, lasse ich nicht gelten: Von den Studierenden wird permanent Leistung, Engagement und Verbesserungen gefordert, jedoch sollte dieser Anspruch nicht einseitig formuliert werden. Viele Dozentinnen und Dozenten haben gigantischen hochschuldidaktischen Nachholbedarf und müssen sich keineswegs wundern, wenn Studierende keine Seminare und Vorlesungen besuchen, die lieblos vorbereitet oder zum dritten mal aufgewärmt wurden und man das Skript von 2005 im genaue Wortlaut kaufen kann. Die Universität darf den Anspruch nicht verlieren ein Ort der Lehre zu sein. Dieser Fokus scheint verloren zu gehen wenn man Studierende dazu zwingt in mittelmäßige Seminare zu gehen.</li>
<li style="text-align: justify;">Eine Besserung der Studienbedingungen, wie die Möglichkeit einer freiwilligen Prüfungswiederholung sollte den massiven Druck, den vor allem Bachelorstudierende erleiden, eindämmen. Auch diese Regelung gerät nun ins Wanken. Zwar soll bald für die meisten Studiengänge der Philosophischen Fakultät eine solche Regelung verabschiedet werden, jedoch stellen sich andere Fakultätsvertreter quer. Man befürchtet einen Prestigeverlust der Studiengänge. Unterstütz werden diese Forderungen von FachschaftsvertreterInnen, denen  ein gutes Verhältnis zu ihren ProfessorInnen wichtiger ist als die tatsächliche Repräsentation des Willens der Studierenden.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Es ist skandalös, dass ProfessorInnen, die  ihr Studium damals kostenfrei und in größerer Freiheit absolvieren konnten den Studierenden heute Fußfesseln anlegen. Bestärkt fühlen sich die Gegner der Bildungsstreikbewegung durch die schwachen Proteste im vergangenen Sommer und das darauf folgende Verschwinden des allgemeinen Interesses am Bildungsstreik.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei den letzten Hochschulwahlen gewannen mit der Grünen Hochschulgruppe und der Juso Hochschulgruppe zwei Verbände, die mit ihrem Engagement im Bildungsstreik warben. Das Votum der Studierenden sprach sich somit klar für die von diesen Gruppen eingeschlagene Richtung aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich erinnere mich noch sehr genau an eine Situation kurz vor der Räumung des Audimax im Jahre 2009.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem der Präsident uns aufgefordert hatte das Audimax zu räumen um eine wohltätige Veranstaltung nicht zu behindern erklärte ich ihm, dass die Streikenden und die Veranstalter sich bereits geeinigt hatten und keine Räumung notwendig sei um die Veranstaltung stattfinden zu lassen. Darauf antwortete Herr Prof. Dr. Schweizer mir etwa so:“ Lieber Kollege, so haben wir nicht gewettet. Ich habe mein Wort gehalten und ihre Forderungen erfüllt, nun halten sie ihres und räumen das Audimax!“ Nun, gut eineinhalb Jahre später, bin ich in der Lage dem Herrn Präsidenten zu antworten: : “ Lieber Kollege, so haben wir nicht gewettet. Wir habe unser Wort gehalten und das Audimax geräumt, nun halten sie ihres und erfüllen unsere Forderungen!“</p>
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		<title>Bundesweiter Bildungsstreik am 09. Juni 2010</title>
		<link>http://sds-passau.de/bildungsstreik-09-06-2010/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 19:37:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Niedermeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsstreik]]></category>
		<category><![CDATA[Bolognareform]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Mittwoch, 09.06.2010, findet erneut im Rahmen der bundesweiten Bildungsstreikaktionswoche eine Demonstration an der Universität Passau statt. Treffpunkt ist um 12 Uhr am Mensavorplatz! Der SDS.DIE LINKE Passau wird den Bildungsstreik wieder tatkräftig unterstützen und hofft auf eine rege Beteiligung aller Studierenden der Uni.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am Mittwoch, 09.06.2010, findet erneut im Rahmen der bundesweiten Bildungsstreikaktionswoche eine Demonstration an der Universität Passau statt.</p>
<p><strong>Treffpunkt ist um 12 Uhr am Mensavorplatz!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der SDS.DIE LINKE Passau wird den Bildungsstreik wieder tatkräftig unterstützen und hofft auf eine rege Beteiligung aller Studierenden der Uni.</p>
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