Verbesserungen im Uni-Alltag

Fahrradstellplätze an der Universität ausbauen

Wir fordern den intensiven Ausbau von Stellplätzen für Fahrräder.

Im Hof des Nikolaklosters sowie zwischen Philosophicum und der Wirtschaftsfakultät besteht ein Bedarf an Fahrradstellplätzen. Diese würden gewährleisten, dass Fahrräder durch umfallen nicht beschädigt werden und ordentlich angeschlossen werden können. Insbesondere im Hof des Nikolaklosters fallen Fahrräder aufgrund der zu kleinen Abstellflächen um und tragen dadurch unnötigen Schaden davon, welcher zu Lasten der Studierenden unserer Universität geht. Um dem Platzmangel entgegenzuwirken, könnten im Fahrradkeller des NK-Hofs an den Wänden Einhakvorrichtungen angebracht werden, damit im Fahrradkeller mehr Platz entsteht. Außerdem können in den Tiefgaragen einige Autostellplätze durch Fahrradstellplätze ersetzt werden. Der Ausbau von Fahrradstellplätzen dient der Mobilität der Studierenden und gibt Anreiz zum Umstieg vom Auto auf das Fahrrad, was wiederum die überfüllten Tiefgaragen unserer Universität und das Klima entlasten würde.

Flächendeckendes W-LAN auf dem ganzen Campus

Wir fordern den Ausbau des W-LAN-Netzes, sodass kurzfristig in allen Hörsälen und Seminarräumen, langfristig auf dem gesamten Campus, ein stabiles W-LAN-Signal zu empfangen ist.

An unserem Campus kann man sich nur an sehr wenigen Stellen per W-LAN mit dem Campus-Netz verbinden. Grund dafür ist nicht der technische Aufwand, sondern vielmehr die ablehnende Haltung der Dozierenden. Allein aufgrund der Befürchtung, Studierende könnten anstatt der Vorlesung zu folgen ziellos im Netz surfen, sprechen sich noch viele gegen W-LAN in den Hörsälen aus. Solche Argumente ziehen jedoch eher die didaktischen Fähigkeiten der Dozierenden als die Disziplin der Studierenden in Zweifel.

Automatische HISQIS-Benachrichtigung auf das Stud.IP-Konto

Wir fordern eine einfache automatisierte Emailbenachrichtigung, wenn es im HISQIS-System zu einer Neueintragung oder Änderung gekommen ist. Diese Nachricht kann dann auf die Stud.IP-Adresse des Studierenden geschickt werden, wodurch die bestehenden technischen Möglichkeiten der Universität genutzt werden.

An der Universität Passau wird inzwischen der Großteil aller Noten im System HISQIS erfasst. Würden alle Noten circa im gleichen Zeitraum – also etwa einen Monat vor dem Start des neuen Semesters – eingetragen, wäre das nicht weiter problematisch; da manche ProfessorInnen die Prüfungsergebnisse aber teilweise erst vier oder fünf Monate nach der Leistungsfeststellung durch Klausuren oder Abgabe der Hausarbeiten eintragen, sind die Studierenden gezwungen, ständig HISQUIS abzufragen.